Lernen

Erfolg in der Schule – einer der wichtigsten Garanten für Kinder und Jugendliche, um selbstbewusst durchs Leben zu gehen. Und gute Noten hängen am erfolgreichen Lernen. Eltern fragen sich zu Recht: Was fördert das Lernen? Hilft Latein beim Erlernen anderer Sprachen? Macht Musik klüger? Wird in kleinen Klassen mehr gelernt? „FOCUS-SCHULE“-Redakteurin Claudia Jacobs hat in Die populärsten Irrtümer über das Lernen den gängigen Auffassungen auf den Zahn gefühlt und hat ein Handbuch geschrieben, das für Eltern unverzichtbar ist, die ihre Kinder effektiv beim Lernprozess unterstützen wollen.

 

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Beistehen

Wenn Kinder in einer Gesellschaft aufwachsen, in der Multimedia, Fernsehen, Computer und Internet selbstverständlich sind, kann die Alternative nicht lauten, sie davon fernzuhalten. Die pädagogische Herausforderung lautet: Erziehung der Kinder zur Medienkompetenz! Doch viele Eltern fühlen sich angesichts der Medien- fl ut überfordert und können kaum noch mithalten. Wie Eltern ihren Kindern im Umgang mit den neuen Medien beistehen können, dass erklärt Jürgen Holtkamp in Verblöden unsere Kinder? Neue Medien als Herausforderung für Eltern.

 

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Umdenken

Seit einigen Jahren sind Computer und das Internet aus Kinder- und Jugendzimmern nicht mehr wegzudenken. Und gerade unter Eltern und Lehrern haben sich Fronten ausgebildet zwischen den Verfechtern und Verächtern der neuen Netzkultur. Nicht nur dort fragt Susanne Gaschke in Klick. Strategien gegen die digitale Verdummung nach: Wie gehen wir mit den elektronischen Medien um? Sie räumt auf mit dem Unsinn, die Medienwelt sei quasi naturgegeben und jeder Kritiker von gestern. Medien sind Produkte auf einem Markt, es geht um viel Geld. Das Gerede von den neuen Sehgewohnheiten der Jugend ist Marketinglyrik. Wie jedoch prägt eine intensive, unkritische Mediennutzung die Menschen? Das Gedaddel der Kids signalisiert Souveränität – sinnvoll bedienen kann die Geräte aber nur, wer über Lernkompetenz verfügt. Gaschke hat mehr als eine engagierte Streitschrift formuliert: Sie gibt eine Anleitung zum Umdenken.

 

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Mitleiden

In erschreckendem Maße ist Aggressivität bei Kindern angekommen. Mädchen, die zuschlagen, Schüler, die zustechen. Aggressive Jugendliche sind die Gewalttäter von morgen. Aggressivität ist gefragt – Wirtschaft und Sport sind das Vorbild. Ingrid Eißele geht in Kalte Kinder. Sie kennen kein Mitgefühl. Sie entgleiten uns aufsehenerregenden Fällen nach und schaut hinter scheinbar anständige Kulissen. Sie beschreibt, woran es liegt, wenn Kinder an einer Unterentwicklung ihrer Empathie leiden. Und sie macht klar: Wir können etwas tun, damit Kinder Kommunikationsfähigkeit erlernen und nicht zu eiskalten Tätern werden. Kinder können die Sprache des Herzens lernen.

 

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Ramon Dörfler Mediengestaltung
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