Was macht eigentlich unsere Beziehungen aus?
Wie erleben wir sie? Wie erlebt sie der andere?
Was können wir tun, um sie besser zu verstehen?

Weibliche Kraft

Noch mehr als jede andere Beziehung ist das Verhältnis zwischen Mutter und Tochter von der Sehnsucht geprägt, geliebt und gleichzeitig frei gelassen zu werden. Eine Mutter-Tochter-Beziehung kann sehr nahe sein und freundschaftlich, dann aber wieder höchst spannungsgeladen und distanziert. Denn obwohl Mütter und Töchter viele Ähnlichkeiten haben, sind sie doch zwei völlig unterschiedliche Wesen. Ob und inwieweit sie dieses Anderssein im Miteinander zu leben vermögen, bestimmt das Gelingen ihrer Beziehung.

Die Autorin, selbst Mutter und Tochter, möchte Frauen helfen ihren eigenen Weg in ihrer Beziehung zu finden und sich selbst darin zu stärken.

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Jesuiten machen Schule

Für klare Definitionen im Verhältnis zwischen Schülern, Lehrern und Eltern sprechen sich die Schulleiter und Jesuiten Klaus Mertes und Johannes Siebner aus. Obwohl Lehrer wie Eltern beide einen Erziehungsauftrag haben, trägt jeder seine eigene Verantwortung und muss andere Aufgaben erfüllen. Eine gute Schule trennt daher diese Rollen deutlich.

Die Schule ist für Schüler da, und zwar auf der Grundlage des Vertrauens. Denn „Vertrauen löst Druck auf und öffnet Freiräume, in denen es zu echter Bildung und wirklicher persönlicher Reifung, zu langfristiger und langzeit-wirksamer Konfliktbearbeitung und zur Klärung der eigenen Lebensperspektiven kommen kann“, so die Autoren – die auch offen auf das Thema Missbrauch eingehen.

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Ramon Dörfler Mediengestaltung
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