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Deutschland, biografisch

60 Jahre Bundesrepublik – drei Generationen von Menschen, die gearbeitet, geliebt und gelitten haben. Um diese innere Biographie des Landes geht es Wolfgang Schmidbauer in Ein Land – drei Generationen. Psychogramm der Bundesrepublik. Er enthüllt die Dynamik zwischen den Generationen, ihre wechselseitigen Beziehungen, ihre Ängste und Visionen. Er beschreibt die Seelenlage einer Nation und hat damit die kollektive Biografi e unseres Landes verfasst.

 

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Vom Wunder der Wende

Das Jahr 1989 hat Europa völlig verändert. Der Eiserne Vorhang fi el, Deutschland wurde wiedervereinigt, Grenzen öffneten sich – und das alles, ohne dass ein Schuss fi el. Lange bevor diese Bewegung die Straßen beherrschte, hatte sie in den Kirchen ihren Anfang genommen. Als Fernsehkorrespondent des ZDF war Joachim Jauer Augenzeuge der Ereignisse. In Urbi et Gorbi. Christen als Wegbereiter der Wende erzählt er von der großen Hoffnung auf Freiheit und von Menschen, deren Mut das Wunder der Wende ermöglicht hat.

 

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Wirtschaft selbst gestalten

Das Vertrauen in unser ökonomisches System zeigt immer mehr Risse. Kai Romhardt zeigt in Wir sind die Wirtschaft, wie wir von Wachstumsillusionen Abschied nehmen und zu einem rechten Maß fi nden können und wieder ein gesundes Miteinander entwickeln. Denn: Wirtschaft ist ein System, das WIR jeden Tag aufs Neue selbst erschaffen. Der Autor weist Wege auf zu mehr Achtsamkeit im Hinblick auf Arbeit, Konsum und den Umgang mit Finanzen und vermittelt, wie wir wahren materiellen Wohlstand schaffen können, ohne darüber unseren geistigen Wohlstand zu verspielen.

 

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Weltwirtschaft aus päpstlicher Sicht

Selten wurde ein päpstliches Lehrschreiben mit solcher Spannung erwartet wie die Sozialenzyklika Papst Benedikts XVI. Liebe in Wahrheit – Caritas in veritate. Bis zuletzt feilte der Heilige Vater an dem Text, besonders an den Passagen, die sich auf die aktuelle Finanz- und Wirtschaftskrise beziehen. Das Lehrschreiben greift über 40 Jahre nach den Enzykliken von Papst Paul VI. erneut das Thema der weltweiten Entwicklung in wirtschaftlicher, sozialer und geistig-moralischer Hinsicht auf. Zentraler Gedanke ist, dass wirtschaftliche und soziale Entwicklung nicht ohne Ethik gelingen kann und Ethik nicht ohne Gottesbezug auskommt.

 

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Ramon Dörfler Mediengestaltung
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